Weiterbildung

Auszug an Themen:

Sprache
Inhalte:
  • Auffrischen von Hintergrundinformationen und Wissen über die normale Sprachentwicklung von 0 bis 6 Jahren
  • Der Spracherwerb – oder wie Kinder Sprache lernen
  • Alltagsorientierte und bewegungsorientierte Sprachförderung mit dem Apropos Sprach Material
  • Vorschulische Sprach- und Schriftsprachförderung
  • Früherkennung und präventive Förderung in der Kita
  • Von der Sprache zum Lesen, ein Prozess, der im Kindergarten beginnt, Literacy Förderung mit Apropos Sprache
  • Die Stufen des Schriftspracherwerbs
  • Checklisten: Risikofaktoren für Sprachstörungen bei Kindergartenkindern und für spätere Lese-Rechtschreib-Konzept des Apropos-Sprache-Materials
  • Vorstellen und Erläutern der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Apropos Sprache Materials (Spiele sowie präventive und vorbereitende Fördermöglichkeiten)
  • Rhythmik trifft Sprache – Bewegungsspiele rund um Apropos Sprache
  • Vernetzungsmöglichkeiten mit Grundschule (den Übergang gestalten)
  • Training und Fördermöglichkeiten mit Apropos Sprache für die Sinneswahrnehmungen (auditiv/visuell/taktil)
  • Förderung der Präpositionen und des Raum-Lage-Bewusstseins mit Apropos Sprache
Inhalte:
  • Was ist Literacy und was heißt Literacy Förderung
  • Von Basiskompetenzen und Sprachförderung
  • Literacy und Lesekompetenz
  • Wie Kinder lesen entdecken – was schulisches Lesen braucht
  • Wie Lesekompetenz sich entwickelt
  • Forschungsergebnisse
  • Die Stufen des Schriftspracherwerbs
  • Bilderbücher als Bildungschance
  • Praktische Umsetzung von Literacy-Projekten
  • Buchstaben und Wörter-Projekte
  • Telling Storys und Erzählkoffer
  • interaktives Vorlesen nach der ODEV Methode
  • Kamishibai – Tischtheater als Literacy Förderung
Inhalte:
  • Der ganz normale Spracherwerb von 0-3(6) Jahre.
  • Der trianguläre Blick als Meilenstein der Sprachentwicklung.
  • Sprachförderliche Interaktionsstrategien.
  • Möglichkeiten der Sprachunterstützung im Alltag.
  • Sprachbildung & Förderung im Alltag.
  • Prinzipien der alltagsintegrieten Sprachförderung.
  • Förderliche Grundhaltung – Sprachlehrstrategien.
  • Begleitende Elternarbeit und Beratung.
  • Sprachförderliche Aktivitäten – Vorstellen von vielfältigen praktischen Beispielen zur alltagsintegrieten Sprachbegleitung und Förderung.
  • Selbstreflektion – Methoden und Möglichkeiten.
Inhalte:
  • Von  Mythen  und  Wissen  des  bilingualen  Spracherwerbs
  • Der  ganz  normale  und Bilinguale Spracherwerb  
  • Möglichkeiten  der Sprachunterstützung  im  Alltag
  • Sprachbildung  &  Förderung  im  Alltag
  • Prinzipien  der  alltagsintegrieten  Sprachförderung
  • Förderliche  Grundhaltung  
  • Sprachlehrstrategien  
  • Fragen  &  Fragenarten
  • Sprachförderliche  Aktivitäten  – Methoden  und  Möglichkeiten
  • Selbstreflektion  
Inhalte:
  • Grundlagenwissen zum dialogischen Vorlesen
  • Eine  neue  Haltung  entwickeln – Prinzip  das  Kind  führt
  • Vertikale  Dialogstrukturen erkennen und nutzen
  • „Sustained  Shared  thinking“
  • Einsatz  von  Bilderbüchern  und  Erzählkoffern  – praktisches  ausprobieren
  • Die  besondere  Rolle  der  nicht  deutschsprachigen  Kinder  beim  Vorlesen  und 
  • Möglichkeiten  diese  besser  zu  integrieren  und  sprachlich  einzubeziehen
Inhalte:
  • Was ist Sprache? Wie kommt das Kind zur Sprache?
  • Die normale Sprachentwicklung von 0-6 Jahren im Kontext der Mundgesundheit
  • Der interpersonale Kreislauf
  • Das Saugen – Fitness für die Zungenmotorik
  • Von Schluckmustern und dem Einstellen der Sprechwerkzeuge
  • Der Schnuller und seine Nebenwirkungen
  • Essen und Sprechen
  • Entwicklung der Phonologie und die Beherrschung der Laute
  • Sprachförderung und Mundgesundheit alltagsintegriert zusammenbringen
  • Das Zähneputzen und die Mundgesundheit spielerisch im Alltag und in die Bildungsbereiche einbetten
  • Praktische Ideen, Spiele und Tipps
Eltern als Partner und Kunden
Inhalte:
  • Erziehungspartnerschaft = Bildungspartnerschaft
  • Was heißt Erziehungspartnerschaft
  • Das neue Bild von Eltern – Erziehungspartner und Experte fürs Kind
  • Bausteine der Erziehungspartnerschaft
  • Bindungstheorien und Bindungsverhalten – Beziehungsgestaltung und Eingewöhnung
  • Normalität des Fremden – Abbau von Ängsten durch Begegnung – vorurteilsbewusste Elternarbeit
  • Neue Formen und Wege der Elternarbeit
  • Einen „gemeinsamen Nenner“ finden – sowohl sprachlich als auch kulturell
  • Interkulturell?!  Respekt und Akzeptanz erzielen
  • Vorbereitung auf den Umgang mit kulturell-religiöser Vielfalt
  • Professionelle Elternberatung und individuelle Entwicklungsgespräche
Inhalte:
  • Meine Rolle und Haltung
  • Was bedeutet eigentlich herausfordernd bzw. schwierig?
  • Von Türöffnern und guten Zuhören
  • Von Senden und Empfangen
  • Abwehrmanöver erkennen und damit geschickt umgehen
  • Es auf den Punkt bringen ohne zu verletzten
  • Von menschlichen Bedürfnissen und wertschätzenden Rückmeldungen
  • Problemlösungsstrategien und Methoden
  • Wenn Worte meine Sprache wären – Sprache ist nicht nur Sprache
  • Standhaft bleiben und authentisch sein
  • Strategien und hilfreiche Tipps wenn man mit Füßen und Händen nicht mehr weiter kommt (Eltern die kein oder wenig Deutsch sprechen)
Inhalte:
  • Was sind Beschwerden? Eine Begriffsklärung
  • Von Einwänden und Vorwänden
  • Einfluss auf Gespräche nehmen – Fragetechniken als Chance der Veränderung– die 7 wichtigsten Fragetechniken
  • Psychologische Grundlagen der Gesprächsführung
  • Von Du- und Ich-Botschaften
  • Professionalität und Emotionalität in der Kommunikation
  • Formen von Beschwerden – Schriftform und Gespräch – ein eigenes Beschwerdemanagement aufbauen
  • Was tun mit den Beschwerden? Lösungsmöglichkeiten nach Beschwerden –
Inhalte:
  • Interkulturelle Erziehung als pädagogisches Grundprinzip verstehen
  • Vermittlung der wichtigsten Schlüsselqualifikationen im Umgang mit Interkulturalität in Kindertageseinrichtungen
  • Bewusster Umgang mit Sprache
  • Sensibilisierung und Reflektion eigener Kultur- und Denkmuster
  • Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung in der Kita – Eigene Vorurteile, Klischees und Schubladendenken reflektieren
  • Eltern als Bildungs- und Erziehungspartner der Kita einbeziehen
  • Als interkulturelle Fachkraft Respekt und Akzeptanz von den Eltern erzielen
  • Vorbereitung auf den Umgang mit kulturell-religiöser Vielfalt
  • Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung für Chancengerechtigkeit aller Kinder
  • Selbstreflektion zur Stärkung der eigenen Positionierung und Kompetenz
Inhalte:
  • Partizipation – eine Begriffsbestimmung
  • Voraussetzung für die Umsetzung von Partizipation in der Kita
  • Entwicklung einer Beteiligungskultur
  • Kompetenzen der Erzieherinnen und Erzieher / Kompetenzen der Eltern
  • Formen und Elemente der Elternbeteiligung
  • Von Stolpersteinen und Gelingenskriterien
  • Elternbefragung: erstellen, auswerten und effektiv nutzen
  • Verantwortungsbereiche klar definieren
  • Beteiligungsprojekte entwickeln
KiTa-Leben
Inhalte / Themen:
  • Zukunftsorientierte Pädagogik – was heißt das eigentlich?
  • Was brauchen Kinder 2050 um ihr Leben als mündige Bürger zu meistern? – Eine Auseinandersetzung
  • Begriffsschärfung Medienkompetenz: Technische Kompetenz | Produktionskompetenz | Informationskompetenz
  • (Digitale) Medienbildung in der frühen Kindheit – Kinder und Bildung in der digitalen Welt
  • Medienkompetenz frühzeitig stärken – Möglichkeiten für den Einsatz mit den Kindern
  • Intelligentes Risikomanagement in Krippe, Kindertageseinrichtung und Hort
  • Erfolgsfaktoren im Alltag
  • Praktische Auseinandersetzung und einfache Projektideen
  • Der spielerische, kreative und lustvolle Umgang mit verschiedenen Medien ausprobieren wie z.B. dem Bee-Bot, Ozebot der Teleskop Kamera der LUCA-Vorlese-Eule
  • Codieren erkunden und bewegungsaktiv erarbeiten – wir spielen Roboter
  • Neue und alte Medien lustvoll und sinnstiftend mixen um Sprache und kooperatives Lernen zu unterstüzen
  • Selbstreflexion und Praxistransfer
  • Begleitende Elternarbeit
Inhalte:
  • Das Bild vom Kind – Von Grundhaltungen und Werten
  • Beobachten – wozu? Im Team eine einheitliche Sprache finden
  • Von Alltagsbeobachtungen und Spielgruppenbeobachtung
  • Beobachtungsmöglichkeiten mit BUDS Kita kennenlernen
  • Systematische Entwicklungsberatung und Begleitung von Eltern mit BUDS Kita
  • Beobachtungsdokumentation mit Portfolios und BUDS Kita
  • Das Frühwarnsystem „Meilensteine“ von BUDS Kita kennenlernen
  • Empfehlungen zur Entwicklung eines Schulfähigkeits- und Übergangsprofil mit BUDS Kita
  • Einführung und Transfer von BUDS Kita im Team
Inhalte:
  • Begriffsbestimmung: Schulbereitschaft versus Schulfähigkeit – Vom Wandel eines Begriffs
  • Bedeutung des Übergangs für den kindlichen Bildungs‐ und Entwicklungsprozess
  • Entwicklungsaufgaben im Übergang
  • Möglichkeiten der gezielten Vorbereitung von Kindern und deren Eltern auf den Übergang (Übergangsprojekte)
  • Kooperation Kita/Schule während des Übergangsprozesses
  • Das magische Dreieck – Eltern-Kita-Grundschule oder Erziehungs- und Bildungspartnerschaft proaktiv gestalten
  • Professionelle und individuelle Begleitung der Kinder vor, während und nach dem Übergang
  • Zielorientierte Zusammenarbeit zwischen Eltern, Kita und Grundschule
  • Lernprobleme schon in der Schultüte? Erfassung von Teilleistungsschwächen im Kindergarten – ist das sinnvoll?
  • Praktische Hinweise, Tipps und Ideen für die Übergangsgestaltung
  • Tipps zu professionellen Dokumentation der Lernausgangslage – das Kompetenzprofil
Inhalte:
  • Kennenlernen der Entwicklung mathematischer Kompetenzen im vorschulischen Bereich
  • mathematische Entwicklungsphasen einordnen und erkennen
  • Informationen über Teilleistungsschwächen, die bereits im Kindergartenalter erkennbar sind
  • Neurologische Forschungsergebnisse zum Lernen
  • Die mathematischen Entwicklungsschritte von 0-6 Jahren
  • Von basalen Vorläuferfähigkeiten und spielerischer Erkundung
  • Was ist eine Rechenschwäche/Dyskalkulie?
  • Erläuterungen zum Osnabrücker Test zur Zahlenbegriffsentwicklung (OTZ)
  • Vorstellen verschiedener spielerischer, kreativer mathematischer Erfahrungsmöglichkeiten und Förderangebote
  • Transfer zur täglichen Arbeit
Inhalte:
  • Wie entstehen Werte?
  • Selbstreflexion der eigenen Biographie und Rolle
  • Meine Werte bestimmen mein Handeln
  • Was sind zukunftsorientierte Werte?
  • Welche Werte werden in unser Kita gelebt und warum?
  • Welche Bedeutung haben diese Werte für meine persönliche als auch unsere gesellschaftliche Entwicklung?
  • Warum scheint es in der „modernen“ Gesellschaft einen immer höheren Werteverlust zugeben?
  • Gibt es entwicklungsförderliche und entwicklungshemmende oder hinderliche Werte?
  • Wie können Werten im pädagogischen Alltag praktisch berücksichtigt werden?
  • Begleitende Elternarbeit
  • Transfer zur täglichen Arbeit.
Inhalte:
  • Was ist ein Portfolio und was gehört hinein?
  • Wie werden im Portfolio Lernentwicklungen der Kinder dokumentiert?
  • Wie entsteht eine qualitative und vor allem zielorientierte Portfolio-Arbeit? Und wie kann man diese systematisch aufbauen?
  • Was versteht man in diesem Zusammenhang unter „Portfolioarbeit mit Zielen, ausgerichtet am Qualitätskreis“?
  • Wie kann ich mit der Portfolioarbeit beginnen und fortlaufend über Krippe, Kindergarten bis hin zur Grundschule weiterführen?
  • Wer wird an der Portfolio-Arbeit beteiligt?
  • Wie können Erzieher/-innen Lernstrategien des Kindes dokumentieren und für Eltern nachvollziehbar machen und Eltern sogar an der Portfolio-Arbeit beteiligen?
  • Und wie kann eine professionelle Lernausgangslage erarbeitet, dokumentiert und überprüft werden, um Förderziele und Stärkenprofile zu erstellen?
Inhalte:
  • Vielfalt im Team / der Elternschaft / bei den Kindern anerkennen lernen
  • Wahrnehmung von Unterschieden zwischen den Kindern / Eltern / im Team
  • Vorurteilsbewusste Erziehung und Bildung was heißt das, was bedeutet das?
  • Von Scharm und Menschenwürde
  • Ziele und Prinzipen vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung
  • Selbstreflexion der eigenen Biographie und Rolle
  • Auseinandersetzung mit den eigenen Prägungen und Vorurteilen
  • Kulturelle Unterschiede versus interkulturelle Kompetenzen
  • Diskriminierungen im Alltag erkennen und vermeiden
  • Den KiTa oder Schulalltag diskriminierungssensibel gestalten
  • Vielfalt im Kontext der Elternschaft – Chancen & Herausforderungen
  • Normalität des Fremden – Abbau von Ängsten durch Begegnung
  • Spiele, Ideen und Tipps für den Alltag
  • Transfer zur täglichen Arbeit.
Inhalte:
  • Resilient und krisenfest im System Kita – was bedeutet das
  • Was ist Resilienz und was auch nicht? – eine Begriffsschärfung
  • Hintergrundinfos aus der Resilienzforschung
  • Die 11 Faktoren, die Kinder und Teams stärken
  • Innere und äußere Schutzfaktoren
  • Förderung der Schutzfaktoren
  • Psychologische Sicherheit
  • Von Selbstfürsorge und Selbstwirksamkeit
  • Widerstandfähig mit fünf Werten
  • Veränderungsprozesse erfolgreich meistern
  • Ideen, Tipps und Förderaspekte
Inhalte:
  • Die Kinderrechte
  • Partizipation – eine Begriffsbestimmung
  • Partizipation auf Ebene der Kinder, Eltern im Team – die Beteiligungsstufen
  • Voraussetzungen für die Umsetzung von Partizipation in der Kita
  • Meine Haltung prägt mein Handeln
  • Vom Umgang mit Macht und Beschwerden (Beschwerdemanagement)
  • Entwicklung einer Beteiligungskultur
  • Formen und Elemente der Kinderbeteiligung
  • Von Stolpersteinen und Gelingenskriterien
  • Unkomplizierte und schnell umsetzbare Anregungen, Tipps und Ideen für den Alltag
  • Eine Kinderbefragung: erstellen, auswerten und effektiv nutzen
  • Verantwortungsbereiche überdenken und definieren
  • Beteiligungsprojekte entwickeln
  • Begleitende Elternarbeit
  • Transfer zur täglichen Arbeit.
Kinder unter drei
Inhalte:
  • Neurologische Forschungsergebnisse zur Spiel- und Lernfähigkeit von Babys und Kleinkinder
  • Sinneswahrnehmung und Bewegung – ihre Bedeutung für die ganzheitliche Entwicklung
  • Die Bedeutung des Spiels für die Initiierung von Lernprozessen bei Krippenkindern
  • Die normale Spielentwicklung von 0 -3 Jahren, von Spielschemen und Förderung, Methodenvielfalt und Alltagslernen
  • Entwicklungsbegleitung durch sinnliches und geeignetes altersentsprechendes Material wie z.B. Aktions- und Schütttabletts
  • Einfach spielend das Lernen lernen – Lernprozesse im Krippenalltag begleiten, transparent machen und anschaulich dokumentieren
  • Die 100 Wege des Lernens im Kleinkindalter: spielen = lernen
Inhalte:
  • Der Spracherwerb – oder wie Kinder Sprache lernen
  • Die normale Sprachentwicklung von 0 bis 3 Jahren
  • Sprachförderung unter Einbezug aller Sinne
  • Sprachförderung unter Einbezug aller Sinne
  • Sprachentwicklungsstörungen
  • Zusammenhänge zwischen Sprachentwicklung und anderen Entwicklungsbereichen
  • Alltagsorientierte Sprachförderung: von Liedern, Versen und Musik
  • Förderung des Sprechrhythmusgefühls
  • Symbolverständnis als Grundlage für die Sprachentwicklung
  • Erwerb der Präpositionen durch Raumerfahrung
  • Hemmende und förderliche Faktoren in der Sprachentwicklung
  • Die Erzieherin als Sprachvorbild
  • Vorlesen – die Basis für Sprachbildung
  • Früherkennung und präventive Förderung in der Krippe
  • Sprache und Bewegung– die positiven Auswirkungen von Musik, Rhythmus und Bewegung auf die Sprachentwicklung
Inhalte:
  • Unser Bild vom Kind – Von Grundhaltungen und Werten
  • Beobachten – wozu? Im Team eine einheitliche Sprache finden
  • Die besondere Rolle der Erzieherin in der Entwicklungsbegleitung von Krippenkindern
  • Von Alltagsbeobachtungen und Spielgruppenbeobachtung
  • Einsatzmöglichkeiten und Handhabung des Beobachtungs- und Dokumentationssystems BUDS 4-36
  • Entwicklungsberatung und Begleitung von Eltern
  • Die Meilensteinkarten des Karteikastens als entwicklungsbegleitende Beobachtungsdokumentation von Krippen-Portfolios